Die tragischste aller Tragödien
- chiarasue

- 2. Mai 2021
- 2 Min. Lesezeit
Hallo da draußen!
Leider habe ich heute nicht ganz so großartige (hängt eigentlich von der Sichtweise ab) Nachrichten für euch…na, schon neugierig? Vermutlich nicht. So spannende Veränderungen kann ich in eurem Leben wohl nicht verursachen. Auf jeden Fall will ich das Ganze aber von der positivsten Seite zeigen: Ab Juni werde ich wieder super regelmäßig, super relevante, super spannende Themen posten!
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Ja, ja, ihr habt ja Recht. Das bedeutet, dass ich das bis dorthin höchstwahrscheinlich nicht machen werde. Dieser desaströse Umstand ist der alljährlichen österreichischen Reifeprüfung geschuldet, die heuer zwar stark an Masse abgenommen hat (eventuell auf den Homeworkouttrendzug aufgestiegen?), aber dennoch stattfindet. Mit mir mittendrin.
Aus diesem Grund lebe ich seit einigen Tagen zwischen Mathebüchern. Mein Aufstehen wird von englischen Stimmen aus dem Laptop begleitet. Am Abend denke ich nur noch in Formeln. Da bleibt bedauerlicherweise wenig Platz für die Kunst in meiner liebsten Form: Literatur. Aufgrund der mangelnden Zeit bin ich also vorerst vom Schreiben aufs Lesen umgestiegen (was auch mal wieder eine nötige, wahre Wohltat war!), um mich nach dieser schrecklichen Prüfung, vor der einem acht Jahre lang Angst eingejagt wird, endlich wieder voll und ganz auf Caecilia Darkata konzentrieren zu können. Ganz genau: Viertel Teil ist on the way. Oder zumindest auf dem Weg zur Startlinie…
Vielleicht kann ich euch ja damit etwas trösten. Falls ihr dennoch den Sonntag heulend mit einer Tasse Kaffee (wahlweise auch Tee oder Kakao) vorm regnerischen Fenster verbringt, weil ihr kein Update von meinem ach-so-spannenden Leben erhaltet, kann ich euch nur raten, meine kleinen Babys nicht zu vergessen: „Die sieben Gezeichneten“ und die drei bisher geborenen „Caecilia-Darkata“-Teile! Auch in ihnen wohnt eine kleine Chiara, die genauso (wenn nicht vielleicht sogar besser) zu unterhalten weiß als eine unter Gleichungen erstickende, englischbrabbelnde Chiara.
Vertraut mir. Die wollt ihr nicht erleben.
Also muss ich mich jetzt schweren Herzens für einige Wochen verabschieden. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel. Wer weiß, vielleicht packt mich ja eines sonnigen Tages doch das Schreibfieber, rettet mich vor dem zähnefletschenden Monster der Wahrscheinlichkeiten und ihr lest doch spontan mal von mir.
Bis dahin wünsche ich euch einen zauberhaften Frühlingsbeginn! Tut mir den Gefallen und lacht einmal am Tag für mich ;)




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